Leserechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie?
Leserechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie – Wo ist der Unterschied
Hat man…
…Ihnen gesagt, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt?
… gesagt, dass Sie etwas tun sollten?
… angedeutet, dass die Schule Ihnen nicht weiterhelfen kann?
… Ihnen konkrete Tipps gegeben, was Sie jetzt tun können?
…
Nach meiner mittlerweile mehr als 12-jährigen Erfahrung gibt es so etwas wie einen Ablaufplan im Bereich Leserechtschreibschwäche (LRS) und/oder Legasthenie.
Zunächst sind es die Lehrkräfte oder Mitschüler, die Hinweise geben, dass etwas in der Entwicklung Ihres Kindes nicht stimmt. Da die Schule aber in der Regel bei Leserechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie nicht weiß, wie sie wirklich helfen soll, empfiehlt man Ihnen etwas zu unternehmen. Also gehen Sie zum Kinderarzt, zum Egotherapeuten und/oder zum Logopäden. Manchmal finden Sie dort Maßnahmen, die Ihrem Kind zumindest vordergründig helfen. Wenn dann aber keine weitere Veränderung mehr stattfindest, sondern das Problem mit Leserechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie weiterhin besteht, dann können Sie immer noch den schulpsychologischen Dienst, einen Psychologen oder einen Kinder-Psychiater hinzuziehen.
Und dennoch ist es häufig so, dass die ursprünglich vorhandene Problematik im Bereich Leserechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie weiter fortbesteht.
Hoffentlich haben Sie jetzt keinen Schreck bekommen!
Das müssen Sie nämlich nicht.
Ich habe einen Vorschlag für Sie:
Sie vermuten momentan, das Ihr Kind eine Leserechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie haben könnte.
Ob das wirklich zutrifft, wissen Sie aber nicht genau.
Bleiben Sie jetzt zunächst einmal ganz ruhig.
Vielleicht sind ja die Begriffe “Leserechtschreibschwäche” (LRS) oder “Legasthenie” nur ein Versuch ein bestimmtes Lernverhalten zu beschreiben. Und mehr nicht. Aber auch nicht weniger
Mir persönlich ist es in meiner mittlerweile mehr als 12-jährigen Tätigkeit als Lerntrainer für Kinder und Erwachsene völlig egal, ob es sich um Leserechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie handelt. Meine Definition ist eine andere: Ihr Kind hat lediglich einen andern Zugang zum Lesen und Schreiben, als die meisten anderen Kinder.
Mehr nicht. Aber auch nicht weniger.
Wenn es Ihnen gelingt, diesen Zugang zu erkennen – dann können Sie Ihrem Kind sofort WIRKSAM helfen. Lernen Sie Möglichkeiten kennen, die Ihrem Kind sofort helfen werden.
„So etwas kann es doch gar nicht geben, oder?“ Haben Sie das gerade gedacht?
Das kann ich gut verstehen. Aber ich versichere Ihnen, dass es genau diese Möglichkeiten gibt.
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Bereits in wenigen Wochen wird sich das Lernklima zu Hause (wieder) entspannt haben.
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Ihr LRS-Profi
Thomas Hofmann
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