Suchst du Hilfe bei LRS?
Lese-Rechtschreib-Schwäche?

Oder gar bei Legasthenie?


Ist dein Kind davon betroffen?
Und du bist unsicher, was du jetzt tun sollst?

Dann bist du hier richtig!



5 Tipps 
die du dir auf keinen Fall entgehen lassen darfst!

Zunächst aber erstmal ein herzliches Hallo!
Hier spricht der LRS-Profi Thomas Hofmann.
Schenke mir bitte ein paar Minuten deiner kostbaren Zeit.
Es lohnt sich.


Was hat dich hier her geführt?

Bist du ganz neu mit dem Thema LRS (Lese-Rechtschreibschwäche) konfrontiert?
Vermutest du, dass dein Kind LRS haben könnte?

Oder hast du schon ein Test-Ergebnis vor dir liegen?

Oder hat dein Kind schon 2 oder 3 Therapien hinter sich?


Ganz gleich, was bei dir gerade zutrifft:

Bleibe bitte erst einmal so ruhig wie möglich.

Entspann dich.
Locker.

Ruhe bewahren.

Das ist wirklich der wertvollste Tipp, den ich dir geben kann.


Magst du eine Reise in die LRS-Welt machen?


Was ist das überhaupt?

LRS?


Zunächst nur ein Schlagwort.
Eine Abkürzung für Lese-Rechtschreib-Schwäche.

Manche nennen es Lese-Rechtschreib-Störung.
Oder bezeichnen es als Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten.


Mir ist gleich, welcher Variante du in deinem Kopf den Vorzug gibst.

Die Aussage dahinter ist ja im Wesentlichen die Gleiche.


In Schulen wird diese Abkürzung häufig dafür verwendet, Kinder einzusortieren.

In Schubladen.


Das geht sogar noch weiter.
Sogar andere Eltern benutzen diese Abkürzung gerne.
Damit sie genauso sortieren können.


Beruhigt es dich, wenn ich dir sage, dass etwa 20 % aller Kinder nicht ganz so leicht Lesen und Schreiben lernen, wie die meisten?

Dafür gibt es jede Menge Ursachen.

Fast so viele wie Kinder.


Aber es hilft dir nicht, wenn du weißt, dass andere diese Probleme auch haben, nicht wahr?

Dein Erleben bleibt gleich. Da verändert sich nichts.


Deshalb geht die Reise bei den Ursprüngen los:

Liegt es an deinem Kind, wenn es Probleme mit dem Schreiben hat?

Hat es einfach nur keinen Bock?

Auch wenn ich dein Kind gar nicht kenne:
Ich vermute mal "NEIN".

Ich bin mir da sogar recht sicher.


Dein Kind ist nicht zu dumm.

Oder zu doof.

Oder gar irgendwie krank.
Es ist noch nicht mal komisch.

Oder anders ...


Das ist alles ziemlicher Unsinn.


Was ich gelten lasse:
Dein Kind kann sich die Schreibweise von Wörtern nicht so schnell und leicht merken, wie viele andere Kinder in seiner Klasse.
Das ist aber auch schon alles.


Wie wäre es, wenn wir jetzt erst einmal nach den Ursachen suchen, die dahinter stecken?

Also, bevor wir dein Kind verurteilen?


Das findest du doch auch gut, oder?
Dachte ich’s mir doch.


Lass uns darüber nachdenken, warum ihm das mit dem Schreiben lernen schwerer fällt.
Gib mal für einen Moment dem Gedanken Raum, dass die Ursache nicht bei deinem Kind liegt.

Sondern in der Klasse.

Oder der Lehrmethode.

Oder es hat mit der Lehrkraft zu tun.
Oder mit den Mitschülern.
Oder mit eurer Situation zu Hause.
Oder mit ...


Jeder dieser Punkte kann etwas dazu beitragen.

Es ist allerdings recht wahrscheinlich, dass wir es gar nicht schaffen, eine einzige Ursache verantwortlich zu machen.
Vielleicht gibt es ja mehrere Punkte, die da bei deinem Kind aufeinander einwirken.

Auch wenn du es jetzt vielleicht gar nicht so gerne hörst:
Es kann sogar sein, dass dein Kind etwas dazu beiträgt.


Aber wenn dem so ist, dann macht dein Kind das ganz sicher nicht aus bösem Willen.

Oder weil es dich ärgern will.

Oder die Lehrerin.

Oder irgendwen anders …


Nach meiner Erfahrung hat deinem Kind einfach nur niemand gezeigt, wie einfach Lernen gehen kann.
Und schon gar nicht, wie leicht es sich Wörter einprägen kann.


Dein Kind ist ein wundervoller Mensch.
Und dein Kind kann genauso leicht lernen, wie alle anderen auch.

Wenn sich jemand die Mühe macht, herauszufinden, WIE dein Kind am liebsten lernt.

Grossartig dass du bis hierher gelesen hast.

Ich weiß, dass du nach einer Lösung suchst.

Dafür bist du hier genau richtig.


Klick einfach auf die Reiseroute ins LRS-Land.

Bei jedem Zwischenstopp bekommst du jede Menge mehr Informationen.

In leicht verdaulichen Häppchen.

Tu dir den Gefallen.

Und natürlich auch deinem Kind.

Gibt es etwas, was du sofort tun kannst?

Bleibe erst mal ganz ruhig.

Es gibt nichts, was du heute oder morgen in Ordnung bringen musst.

Informiere dich erst mal.

Gerade das Internet ist heute voll mit Informationen.
Mit guten und weniger guten.

Achte auf deinen Bauch - wenn's im Bauch grummelt: Finger weg!

Dein Kind muss nicht morgen zur Nachhilfe.
Auch nicht zum Förderunterricht.

Oder sonst irgendwo hin.

Setze dir selber einen Zeitrahmen.
Gib dir selber mal 2 oder 3 oder auch 4 Wochen Zeit.

Nähere dich behutsam diesem Themenbereich.

Versuche ein Konzept zu entwickeln, bei dem dein Kind im Mittelpunkt steht.

Nimm jeglichen Druck raus.

Es besteht kein Grund zur Panik.

Egal, wieviel Druck dir von wem gemacht wird.
Es gibt nichts, was heute passieren muss.

Lass uns gemeinsam die LRS-Welt erobern...

Thomas Hofmann - Der LRS-Profi

Thomas Hofmann

Der LRS-Profi

Wer schreibt hier überhaupt?

Thomas Hofmann. Der LRS-Profi.
Wir haben das alles vor über 20 Jahren mit unserer Tochter selber erlebt. Als die Lehrerin uns damals diese Abkürzung "LRS" an den Kopf warf, waren wir völlig verwirrt.


Eine neue, bis dahin unbekannte Welt tat sich für uns auf.

Allerdings hat mich das Thema auch vom 1. Tag an fasziniert.

So sehr, dass ich immer tiefer eingestiegen bin.

Und es letztlich zu meinem Beruf gemacht habe.


Im Laufe etlicher Jahre ist es mir gelungen eine Methode zu entwickeln, mit der sich die meisten Kinder recht einfach Schreibweisen merken können.

Leicht. Stressfrei. Problemlos.


Wenn du mehr über meinen Weg in der LRS-Welt wissen möchtest, dann lies meine Geschichte​ "Vom Vater zum Lerntrainer"

© 2018 Thomas Hofmann - Der LRS-Profi

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