Kinder sind keine Diagnose.
Jedes Kind hat bereits eigene Wege zu lernen.
Viele Kinder erleben Druck, Tests und Korrekturen.
Ich beginne an einem anderen Punkt:
Dort, wo ein Kind bereits zeigt, wie Lernen für es funktionieren kann.
Mein Ansatz: Verstehen statt korrigieren
Ich arbeite nicht in erster Linie mit Fehlerlisten oder Diagnosen.
Mich interessiert:
- Wann gelingt Schreiben?
- Wie merkt sich das Kind Wörter?
- Welche Denkweise nutzt es bereits?
- Was funktioniert schon?
Denn Lernen beginnt nicht bei Defiziten.
Lernen beginnt dort, wo etwas bereits möglich ist.
Warum klassische Wege oft nicht weiterhelfen
Viele Kinder erleben:
- mehr Druck
- mehr Wiederholung
- mehr Korrekturen
Häufig wird gefragt:
- „Was kann das Kind nicht?“
Ich beginne mit einer anderen Frage:
- „Wie machst du das, wenn du etwas richtig schreibst?“
Das ist ein Weg, der immer größtes Erstaunen bewirkt.
Die Augen werden groß, ein großes Fragezeichen erscheint auf der Stirn.
„Was fragt der da? Das hat mich ja noch niemand gefragt.“
Und dann wird überlegt.
Lange.
Und jetzt kommt noch eine zweite Frage:
„Sag mal, was hältst du davon, wenn wir herausfinden, wie du das machst, dann könnten wir das doch vielleicht auf die anderen Wörter übertragen. Was meinst du dazu?“
Daraus entsteht der Lernweg
Nicht ein Standardprogramm.
Sondern ein Weg, der zu deinem Kind passt.
Das ist also kein Kurs für Eltern, die einfach nur mehr Übungen suchen.
Der Kurs hier richtet sich an Menschen, die einfach nur verstehen möchten, wie ihr Kind bereits heute lernt.
Was du jetzt tun kannst:
gibt es einen ruhigen, kostenfreien Einstieg.
Keine Verpflichtung.
Keinen Verkaufsdruck.
Lediglich zur Orientierung.
und das Lernprogramm informieren möchtest,
findest du hier alle Details.
Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten.
Nicht aus theoretischem Interesse, sondern aus eigener Erfahrung.
Was ich hier weitergebe, ist das Ergebnis vieler Jahre Praxis
mit Kindern, Eltern und dem Alltag, den LRS mit sich bringt.

Schau dich in Ruhe um.
Alles Weitere ergibt sich Schritt für Schritt.