Mein Kind verweigert jede Hilfe

Mein Kind verweigert jede Hilfe!

​Wie oft ich diesen Satz schon gehört habe...

Irgendwann kommen wirklich alle Kinder an den Punkt, wo es ihnen reicht!
Kein Bock mehr auf das andauernde Üben.
Kein Bock mehr auf Schule.
"Mama, lass mich doch einfach in Ruhe...​"

Es gibt eine recht einfache Lösung für diese Situation.

Dazu müssen wir allerdings unsere Perspektive ein wenig wechseln. ;-)

Lass uns zuerst mal gemeinsam herausfinden, warum dein Kind deine Hilfe ablehnt.
Und Hilfe von anderer Seite auch.

Deine Motivation ist klar:
Du merkst ja, dass dein Kind unter der Problematik LRS leidet.
Es kommt schlecht gelaunt aus der Schule.
Es hat keinen Bock Hausaufgaben zu machen.
Schule ist mittlerweile beinahe ein "Reizwort".

Dir ist klar, dass Schule nun mal zum Leben gehört.
Du weißt, dass dein Kind da hingehen muss.
Und du möchtest ihm das so angenehm wie möglich machen.

Die gesamte Problematik rund um LRS hat dich aufgerüttelt.​
Du hast angefangen mit Nachmittags mit deinem Kind zu üben.
Du übst besonders vor Diktaten mit ihm.
Du versuchst dein Kind immer wieder zu motivieren.
Aber du hast bei den Versuch ein kleine wenig weniger Erfolg...

Die Stimmung wird dadurch nicht besser.
Eher angespannter.
Dein Kind fühlt sich genervt.
Es fühlt sich bedrängt.
Du fühlst dich auch genervt.
Hast das Gefühl, dass dein ganzes Bemühen für die Katz ist...​

Jetzt wird es aber Zeit, dass wir dein Kind mal zu Wort kommen lassen:

Dein Kind hat das Gefühl, dass mit ihm irgend etwas nicht stimmt.
Die anderen begreifen das mit dem Schreiben in der Schule schneller.
Den Grund dafür weiß dein Kind aber nicht.
Obwohl es sich da schon viele Gedanken darüber gemacht hat.

​Dein Kind spürt natürlich, dass dich das alles auch nicht kalt lässt.
Es bekommt mit, dass du mit der Lehrerin gesprochen hast.
Dass du nach Hilfsmöglichkeiten Ausschau hältst.
Dass du andere Eltern dazu befragst...

​Als du angefangen hast, mit deinem Kind nachmittags zu Üben, fand es das echt gut.
Da war die Hoffnung in ihm, dass es dadurch leichter wird mit dem Schreiben.
Und es hat gerne mitgemacht.

Leider hat es recht schnell festgestellt, dass dieses Üben wohl doch nicht das richtige ist.
Manchmal hat es zwar für das Diktat am nächsten Tag zumindest ein kleines bisschen geholfen.
Aber nach einigen Tagen konnte es sich an all die  geübten Wörter nicht mehr erinnern.​

Da hat dein Kind aufgehört zu üben.

Das ist so.
Und wir müssen das einfach anerkennen.

Du wolltest aber unbedingt weitermachen.
Und dein Kind hat sich dem gefügt.
Es hat sich in die Situation eingefügt.
Du hast ja schließlich nicht locker gelassen.

Wichtig:
Keiner von euch hat etwas verkehrt gemacht.
Du nicht - weil du nur das Beste für dein Kind willst.
Dein Kind nicht - weil es schnell klar hatte, dass das so keinen Sinn macht.​

Dass die hier beschriebene Situation nicht ohne Konflikte abgeht...
... das ist klar, oder? ;-)
Das ist ja beinahe zwangsläufig.

​Und jetzt kommt das Spannende:

Wenn du irgendwann keine Lust mehr hast, dein Kind ständig zum üben zu überreden...
Da hast du eine Idee:
Es gibt doch diese Schülerin in der Nachbarschaft...
...einige Klassen höher ...
... aber in Deutsch ist die echt gut!
Kann die nicht deinem Kind Nachhilfe geben?

Das ist eine grandiose Idee.
Ihr macht das.
Anfänglich ist dein Kind wirklich begeistert.
Fast euphorisch.
Aber schon nach kurzer Zeit, hat es auch dazu keine Lust mehr...

Was ist passiert?
Ganz einfach:
Dein Kind hat wieder recht schnell spitz gekriegt, dass ihm das auch nicht wirklich hilft.
Das Üben ist jetzt zwar nicht mehr so verkrampft, wie mit Mama.
Aber die Ergebnisse sind nicht besser.
Es ändert sich nicht wirklich etwas.

Das können sie auch gar nicht sein.
Und: NEIN.
Du hast nicht das verkehrte Mädchen ausgesucht...

Aber dem Mädel hat doch auch niemand gesagt, WIE es mit deinem Kind üben soll, damit es wirklich hilft.
So wenig wie dir.​

Ich will dich ja hier nicht deprimieren...
... aber mir haben viele Kinder das genau so geschildert.

Das ist doch traurig. Oder?

Ich kann das noch fortsetzen:
Ob du dein Kind dann in den Förderunterricht schickst...
... zum Profi-Nachhilfe-Institut ...
... zu ...
... das ist egal.

Wenn dein Kind dort nicht wirklich wirksame Hilfe bekommt...
...  dann wird sich dieser Ablauf immer wieder wiederholen.​

​Die Lösung:

Dein Kind braucht eine Technik, ...

  • ... die Erfolge bringt.
        Am besten sofort.
        Zumindest innerhalb weniger Tage.
  • ... die einfach nur Spaß macht.
  • ... die nichts mit dem üblichen Üben oder Lernen gemeinsam hat.
  • ... die nicht anstrengt.
  • ... die auf Dauer hilft.
        Nicht Strohfeuer für ein oder zwei Tage.

​Das waren die Anforderungen, nach denen ich mein Programm aufgebaut habe.

Mehr dazu findest du unter "Angebot".

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